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Über uns

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Mira Somaini

FOI-Therapeutin, CAS Beckenbodenphysiotherapie, Sexological Bodyworkerin in Ausbildung (Institut ISB),
Bsc Physiotherapie
Wasser ist seit jeher mein Element. Ob ich mich nun unter, auf oder neben einem Gewässer befinde, ich fühle mich geborgen und frei.

Gerne bleibe ich in Bewegung und spüre meinen Körper, sei es beim Velofahren, bei der Luftakrobatik, Tauchen oder beim Kiteboarden.

Als Burlesqueperformerin habe ich gelernt meinen Körper anzunehmen und dem gesellschaftlichen Körperkult mit einem Augenzwinkern zu begegnen.

Ich bin queer und lebe in zwei Beziehungen, die mich sehr bereichern.

Mein Ziel ist es, das man ohne Scham und öffentlich über die Wichtigkeit der Beckenbodenrehabilitation spricht. Es bekümmert mich, wie viele Menschen mit Themen wie Inkontinenz, Drang, Schmerzen im Genitalbereich etc. leben und nicht wissen, dass sie sich an jemanden wenden könnten. Oft reichen kleine Übungen schon aus, um viel zu bewirken.

Ich arbeite mit dem FOI Therapiekonzept, weil es sich für mich richtig anfühlt die Therapie an den Körper des Menschen anzupassen und nicht den Menschen an die Therapieform.



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Claudia Spörri

FOI-Therapeutin, Dry Needling, Bsc Physiotherapie

Die Wörter «Bewegung» und «Beweglichkeit» sind zentral in meinem Leben, sie tragen mich auch durch hektische Tage. In den Bergen und der Natur tanke ich meine Energie, die ich brauche für die vielen Pläne, die ich noch habe.

Ich bin dankbar für meine Kinder, die mir immer wieder den Spiegel vorhalten und mir erlauben, die Welt aus anderen Winkeln zu sehen. Die vertrauensvolle Beziehung zu meinem Lebenspartner, an der wir täglich arbeiten, hilft mir dabei achtsam und selbstreflektiert zu bleiben. Dies hilft mir auch in der Arbeit mit Klient*innen.

Ich begleite seit längerem Menschen mit dem FOI -Therapiekonzept. Oft begegne ich Menschen in schwierigen Lebenssituationen und erlebe mit FOI eine Kehrtwende à la «Je steiniger der Weg, umso schöner das Ziel». Ich bin fasziniert, wie über haptische Berührungen und feinster Statikkorrekturen der Gelenke ebenfalls psychosomatische Prozesse in Gang kommen und gelöst werden können.

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